Trainingszeiten  
Dienstag von 18:00 - 20:00 Turnhalle der Elisabeth Siegel Schule am Kalkhügel
     
Donnerstag von 19:45 - 21:45 Große Halle RASPO-Sportpark,
     
Freitag von 18:00 - 20:00 Gymnastikhalle RASPO-Sportpark



Probetraining:

Bei Interesse bitte mit unserem Abteilungsleiter Stephan Gellert telefonisch einen Termin vereinbaren.

Tel: 0541- 88706 bzw. 0179-5136 149

Muay Thai Aktuell
 

Mai 2018 .. ...Besuch aus Thailand

Besuch aus Thailand in unserem Team
von rechts nach links: Peter, sein Gast Non Eve und ich, Stephan Gellert

19.12.2017 Auswärtstraining in Ibbenbüren

Am 19.12.2017 fuhren einige Mitglieder unseres Teams, im Rahmen einer mittelfristigen Wettkampfvorbereitung ,zu einem Auswärtstraining nach Ibbenbüren.
Eingeladen hatte mein ehemaliger Schüler Michael Schulte - Laggenbeck, der dort seit einigen Jahren ein eigenes May Thai - Team trainiert.
Vor einigen Monaten waren Mitglieder dieses Teams bei RASPO zu Gast, (ich berichtete darüber) und nun erwiderten wir den Besuch, um uns in einem gemeinsamen Training mit anschließendem Sparring, auf geplante Wettkämpfe vorzubereiten.
Der Zeitpunkt war für die Sportler unseres Teams etwas ungünstig, da wir derzeit einen hohen Verletzten- und Krankenstand haben, dennoch fanden sich insgesamt 10 Personen unseres Teams bereit, an diesem Auswärtstraining teilzunehmen und selbst mein Cotrainer Milen ( Milo ) fuhr trotz seiner momentanen Handverletzung mit nach Ibbenbüren und gestaltete dankenswerterweise ein Segment des gemeinsamen Trainings.
Die Trainingsatmosphäre als solche, war von einem freundschaftlichen Miteinander geprägt, doch im abschließenden Sparring ging es dann ziemlich heftig zur Sache und die Kontrahenten schenkten sich gegenseitig nichts.
Im Verlauf dieser Kämpfe wurden sämtliche Schwachstellen gnadenlos aufgedeckt und jeder Teilnehmer konnte  seinen individuellen Leistungsstand  am Ergebnis der Kämpfe ablesen.
Über die Sportler unseres Teams ist generell positiv anzumerken, daß  sie sich erkennbar  um die Sauberkeit ihrer Techniken auch in der Hektik eines Kampfes bemühten.
Weniger gut gefiel mir ihr Ideenreichtum bei der Entwicklung sinnvoller Kombinationen und das strategische Denken, da sehe ich noch Nachholebedarf ,der nur durch regelmäßige Trainingsteilnahme und daraus resultierende Automatisierung der Bewegungsabläufe, sprich Routine, ausgeglichen werden kann.
Leider wurde auch ein Dilemma meiner Trainingssituation erkennbar.
Es besteht in der recht unregelmäßigen Trainingsteilnahme einiger Sportler, die mich dazu zwingt, zu viel Zeit auf das Techniktraining zu verwenden,so daß  der kraftsportliche und konditionelle Aspekt dabei zu kurz kommt.
Auch ein Mangel an spezifischen Trainingsmitteln erschwert unser Training, was allerdings nicht in der Verantwortung unserer Sportler liegt.
Insofern können wir sagen, daß unser Besuch in Ibbenbüren, für uns eine interessante und positive Erfahrung war, die uns bei der zukünftigen Gestaltung und Entwicklung unseres Trainings helfen wird.
Um unsere sportliche Kooperation zu vertiefen, haben wir  das Team aus Ibbenbüren für 2018  wieder nach Osnabrück eingeladen und wir freuen uns bereits auf ein weiteres gemeinsames Training!
Wir danken Michael Schulte - Laggenbeck und dessen Sportlern für die freundliche Einladung und das effektive Training!

Für das Muay Thai - Team  des RASPO  Osnabrück,
Stephan Gellert ( Meister/Abteilungsleiter)

Techniktraining in Ibbenbüren

Abschlußfoto beider Teams

Freundschaftstreffen mit dem Team von Michael Schulte- Laggenbeck

Am Donnerstag, dem 27.04.2017, erhielt das Muay Thai - Team des RASPO Osnabrück Besuch vom neuen Team meines ehemaligen Schülers Michael Schulte- Laggenbeck.
Micha hatte 7 Jahre in meinem Team trainiert, bevor er sich auf Grund des großen Anmarschweges von ca 40 km dazu entschloss, in einem neuen Team in seiner Umgebung weiter zu trainieren.
Nun, ca 2 Jahre später, besuchte er uns mit einigen Kämpfern seines neuen Teams, um in einem gemeinsam Sparrings - Training voneinander zu lernen und Erfahrungen zu sammeln.
Das Treffen verlief, wie nicht anders zu erwarten, in einer sehr freundschaftlichen und konstruktiven Atmosphäre auf der Basis des gegenseitigen Respektes.
Es war für mich sehr schön, Micha wieder zu sehen und zu erleben, wie die Saat, die ich damals in ihm legte, ebenso aufgegangen war, wie die Saat, welche meine ehemaligen Meister Yoon Kwan Yoon und Kim Nam Su in 16 Jahren harten Trainings in mir gelegt hatten!
Ich bin mir sicher, dass dies nicht das letzte Treffen unserer beider Teams gewesen ist und wir freuen uns schon alle sehr auf eine Wiederholung! 

Im Auftrag des Muay Thai- Teams des RASPO Osnabrück, - Stephan Gellert (Abteilungsleiter & Meister)

20.08.2016...........
Kleine Party alter und neuer Muay Thai-Schüler mit ihrem Abteilungsleiter und Meister Stephan Gellert.
Nicht nur im Sport sind wir befreundet, sondern auch privat. :)

sitzend: Milen, Pasha, David, Olly, Slawa
am Boden: Tycen, Kacpar, Stephan, Tanya

 

 

 

 

 

Auf dem Foto:

Stephan Gellert und einer seiner früheren Meister, Kim Nam S

Stefan möchte seinem 2. Lehrer auf diese Weise danken für alles was er ihm vermittelt hat.

Fotos aus dem Training
Einige Mitglieder unseres Teams
Sergej und Marius
Leon und Waldemar
Micha und Tjark
Marius und Milo
Nach dem Training
Stephan Gellert: der Meister, Trainer des Teams und Abteilungsleiter.
Kick Boxing Contest, Bramsche, 22.02.2014

Auf Einladung eines befreundeten russischen Kick Boxing-Meisters hin, fuhren meine 3 Schüler Milen, Denis und Segen am 22.02.2014 nach Bramsche,
um dort an einem Deutschlandweiten, offenen Kick Boxing Contest teilzunehmen.
Es traten Kampfsportler aus den Bereichen ITF-Taekwon Do, Kung Fu, Sambo, Shotokan-Karate, Muay Thai und natürlich Kick Boxing an, um nach allgemeinverbindlichen Kick Boxing Regeln ihre Fähigkeiten miteinander zu messen.
Am Start waren ca. 300 Kämpfer aus allen Teilen Deutschlands, welche entsprechend ihrer jeweiligen Gewichtsklassen aufgeteilt waren.
Soweit ich es beurteilen kann, waren die Kämpfer unseres Teams die einzigen Vertreter des Muay Thais, welche dort am Start waren,
der Großteil wurde natürlich von den Kick Boxern gestellt.
Das Turnier war, obwohl deutschlandweit, doch sehr international gefächert und der Großteil der Kämpfer kam aus Republiken der ehemaligen Sowjetunion.
Meine 3 Kämpfer hatten noch keinerlei Wettkampferfahrungen und fuhren mit einer gewissen Nervosität zu diesem Evening.
Bevor meine Kämpfer aufgerufen wurden, hatten sie etwas Gelegenheit, anderen Kämpfern bei deren Kämpfen zuzusehen und sie wurden immer ruhiger und gelassener, da sie erkannten, dass auch die Kämpfer anderer Schulen und Stilrichtungen nur mit Wasser kochten, wie man sagt.
Die Organisation und Planung des Turniers war gut, auch wenn es gewisse Momente des Chaos gab. Einer dieser Momente war für mich persönlich, als 2 meiner Kämpfer gleichzeitig kämpfen mussten, aber ich als Meister verpflichtet war, in deren Ringecke zu coachen. In dieser Situation half mir in absolut großartiger Weise ein anderer Schüler meines Teams, der eigentlich nur als Gast gekommen war.
An dieser Stelle möchte ich Jürgen, um den es sich hier handelt, noch einmal von Herzen für sein Engagement und seinen selbstlosen Einsatz für das Team danken!
Als erster meiner Kämpfer musste unser jüngster und kleinster Schüler Segen auf die Matte und da es offensichtlich keinen äquivalenten Kämpfer gab, wies man ihm einen anderen Kämpfer zu, welcher mehr als einen Kopf größer und geschätzte 15 kg schwerer als Segen war.
Natürlich hatte Segen bei dieser Konstellation keinerlei reale Chance auf einen Sieg, zumal der andere Kämpfer schon über Wettkampferfahrungen verfügte. Trotz dieser ungünstigen Voraussetzungen kämpfte Segen tapfer und mit aller Entschlossenheit bis zum Ende durch, ohne aufzugeben und ohne KO zu gehen,- in ihm schlägt das Herz eines wahren Löwen und darum nennen wir ihn auch nur noch: den >kleinen Löwen <!

Denis hatte sich leider nicht optimal auf dieses Turnier vorbereitet und zeigte erkennbare Mankos, was seine Beintechniken anbetraf.
Allerdings verstand er es, dieses Manko mit seinen Fäusten und viel Mut und Entschlossenheit zu kompensieren, so dass er am Ende noch einen verdienten dritten Platz erkämpfen konnte.
Milo war von unseren Kämpfern derjenige, welcher am besten vorbereitet war.
Mit ihm hatte ich im Vorfeld dieses Turniers einige Wochen spezielles Kick Boxtraining absolviert und ihn auch mental am besten auf die bevorstehende
Herausforderung eingestellt.
Demzufolge ging Milo mit großer Gelassenheit in seine Kämpfe und dominierte klar alle seine Gegner. Milo errang den zweiten Platz seiner Gewichtsklasse und hätte problemlos auch den ersten Platz erkämpfen können, wenn er nicht instinktiv Muay Thai Techniken angewandt hätte, welche nach dem Kick Boxing Reglement natürlich verboten sind. Dies brachte ihm zwei Minuspunkte, welche ihm dann den ersten Platz kosteten. Aber für diese *Fehler* kann und will ich Milo nicht kritisieren,- im Gegenteil,- ich freue mich, dass ihm das Muay Thai schon derartig in Fleisch und Blut übergegangen ist, dass er schon instinktiv diese Techniken benutzt und nicht zuletzt: er ist Thai Boxer und soll und will dies auch bleiben.
Unter diesen Voraussetzungen bin ich mit dem Ergebnis dieses Kick Boxing Contests sehr zufrieden und sehe mich in meinem Trainingsstil absolut bestätigt.
Auch der Veranstalter, Andrej, dieser russische Kick Boxing Master, kam nach dem Wettkampf zu mir und sagte mir, dass meine Kämpfer wirklich sehr gut sind.
Dies aus dem Mund eines Profis und Kollegen zu hören, macht mich natürlich sehr stolz und glücklich!
Auch freute es mich sehr, dass auch unser Schüler Tjark im Verlaufe des Contests zu uns stieß und uns durch seine Anwesenheit moralisch unterstützte.
Alles in Allem war dieser Contest für meine Kämpfer eine wichtige erste und sehr positive Erfahrung im Wettkampfbereich und für mich war es eine schöne, wenn auch keineswegs überraschende Bestätigung meines Trainungskonzeptes und unseres Stils, dem Muay Thai, welches gerade dort, unter stilfremden Rahmenbedingungen, seine taktische und mentale Überlegenheit wieder einmal unter Beweis stellte.
Abschließend möchte ich noch ganz herzlich den Veranstaltern dieses Contest danken, speziell dem russischen Meister Andrej Ismailov, welcher uns vor Ort hervorragend mit Rat und Tat unterstützte und durch dessen großherzige Hilfe meine Kämpfer zu der benötigten Schutzausrüstung kamen, welche wir als Thai Boxer nicht besitzen, die aber zur Teilnahme am Wettkampf unabdingbar Vorschrift ist.
Auch dem Dachverband BEA haben wir für die freundliche Einladung und Aufnahme zu danken und ein weiterer Dank geht an Erhat Toka, dem Chef der Kampfsportschule ZAK und Inhaber des Sportartikelladens Budo Shop in Osnabrück, der unser Team schon seit langer Zeit mit preiswerten Sportartikeln versorgt und der auch in Bramsche einmal mehr kulante Hilfe leistete, als Milo innerhalb kürzester Zeit zwischen zwei Kämpfen eine neue Sporthose benötigte.
Dieser Contest war auch ein schöner Beweis, dass Kampfsportler aller Stilrichtungen und Nationen eine große Familie sind und ich bin sehr dankbar, kreativer Teil dieser Familie sein zu dürfen!

Im Namen des Muay Thai Teams des RASPO-Osnabrück,
Stephan Gellert/ Abteilungsleiter & Meister

 
Vor dem Contest: Segen, Milo, Denis, Jürgen
Milo in Action
 
Happy Team of Winners, Segen, Denis, ich, Milo, Tjark
Bestandsaufnahme des gegenwärtigen Leistungsstandes unseres Teams im Jahr 2013:


Unsere Gruppe beim Training (April 2013)

In den vergangenen Monaten haben sich einige neue Schüler bei uns eingefunden,um gemeinsam mit uns Muay Thai zu erlernen und zu trainieren.
Demzufolge erhielt die Arbeit mit den Anfängern eine größere Gewichtung.

Gleichzeitig konnte jedoch auch das Training der fortgeschrittenen Schüler intensiviert werden,indem wir einige konstruktive Anregungen unseres älteren Schülers Micha in unseren Trainingsablauf integrierten und diese mit einigen zusätzlichen kraftsportlichen Trainingselementen kombinierten.
Insgesamt läßt sich beobachten,daß sich unser Training hinsichtlich der technischen Vielfalt und der konditionellen Anforderungen konstant weiter entwickelt hat.

Dieser Prozess kommt sowohl allen Schülern,als auch mir persönlich sehr entgegen,da auch ich mich gefordert sehe,
meinen eigenen Horizont und Leistungsstand zu erweitern.
Dies zeigt sehr eindrücklich,welche große Herausforderung unser Sport darstellt,da er sowohl rein körperliche,als auch intellektuelle Fähigkeiten fordert und entwickelt.

Ein Kampf wird nicht durch die körperliche Kraft allein entschieden,sondern durch kluges Taktieren,Beobachten des Gegners und sicheren Einsatz der jeweils in Frage kommenden Techniken.

Kritisch nzumerken wäre noch die mangelhafte Zuverlässigkeit einiger Schüler.
Es hat sich ein Stamm älterer Schüler herauskristallisiert, deren Trainingsteilnahme immer als gesichert angenommen werden kann.
Demgegenüber steht leider eine Anzahl von Schülern,welche aus subjektiven Gründen heraus,sehr unregelmäßig zum Training kommen und gegebene Zusagen nicht einhalten,was mir die Planung und Organisation des Trainings mitunter erschwert und diese Schüler davon abhält,sich weiter zu entwickeln.
Dadurch halten die betreffenden Schüler das Training auf und werden zeitweise zur Belastung meiner ernsthaft trainierenden Schüler,welche bestrebt sind,sich weiter zu entwickeln.
Aber ich denke,man kann prinzipiell zwei Arten von Thai Boxern unterscheiden:
auf der einen Seite Schüler,welche den Geist des Muay Thai verinnerlicht haben und auf der anderen Seite Schüler,welche Muay Thai nur betreiben, weil es derzeitig ein sehr populärer Stil ist. Diese Schüler sind dann weniger Thai -Boxer,als Muay Thai-Spieler.

Aber selbstverständlich bemühe ich mich,auch dieser Gruppe von mindermotivierten Schülern ein angemessenes und vollwertiges Training zuteil werden zu lassen und man wird abwarten müssen,welche Resultate meine Bemühungen bei dieser Schülergruppe zeitigen wird...


Stephan Gellert,
Abteilungsleiter & Meister d. Muay Thai Teams


Johannes und Leon
Marco und Micha
Ata mit neuem Schüler
Pasha und Milo
 
 
Bericht vom Freundschaftsturnier am 23.02.2012

Auf eine Bitte des Leiters eines befreundeten Muay Thai Teams aus Gütersloh hin, veranstalteten wir am Donnerstag, dem 23.02.2012 ein Miniturnier im Rahmen unserer regulären Trainingszeit.
Unsere Gäste aus Gütersloh wollten auf der Basis freundschaftlicher Vergleichskämpfe zwischen den Mitgliedern unserer Teams ihren eigenen Leistungsstand und die spezifischen Unterschiede unserer Trainingsmethoden und Stilistik erfahren.
Das Turnier verlief in einer sehr guten Atmosphäre und die Mitglieder beider Teams konnten voneinander profitieren, indem sie voneinander und miteinander durch Kampf lernten.
Es wurde bewusst auf die Einteilung in Gewichtsklassen verzichtet, da eine solche Regelung in einer anzunehmenden, realen Selbstverteidigungssituation keinerlei Relevanz hätte.
Vielmehr ging es ausschließlich um den Wirkungsgrad bestimmter Techniken, ausgehend von den jeweiligen individuellen Gegebenheiten der einzelnen Kämpfer.
Da ich selbst als verantwortlicher Turnierleiter und Ringrichter sehr beschäftigt war, hatte ich leider keine Zeit, um das Turnier fotografisch zu dokumentieren. Diese Aufgabe wurde dankenswerterweise von meinen beiden Schülern Anna und Tobias übernommen.
Obwohl sie keinerlei fotografische Vorkenntnisse hatten, gelang ihnen eine Reihe aussagkräftiger Fotos, von welchen ich einige diesem Bericht beigefügt habe.

Der Leiter des Teams aus Gütersloh, Michael Behrens, einer meiner ehemaligen Schüler, brachte eine Mannschaft an den Start, welche sich gut vorbereitet und gut austrainiert zeigte.
Es war für beide Seiten interessant, zu sehen, wie unser beiden Stile in einem freien Kampf ihre Vor und Nachteile zeigen würden.
Auch jeder Fehler der einzelnen Kämpfer wurde gnadenlos aufgezeigt und bot damit für alle beteiligten Kämpfer eine sehr hilfreiche Gelegenheit, den individuellen Leistungsstand einer kritischen Überprüfung zu unterwerfen.
Unterm Strich kann ich sagen, dass wir alle sehr zufrieden mit dem Verlauf und den Ergebnissen dieses Mini-Turniers waren.
Als nächstes sind die Kämpfer meines Teams nach Gütersloh eingeladen um dort unseren Stil und Leistungsstand zu repräsentieren.
Bis dahin liegen noch einige Monate harten Trainings vor uns, um auch dort als Gäste mit unseren Leistungen zufrieden sein zu können.
Ich danke an dieser Stelle allen beteiligten Mitgliedern beider Teams für ihren Einsatz, Fairness und Respekt füreinander und ich danke Michael Behrens für die Initiative und Idee zu diesem Turnier!


Im Namen des Muay Thai -Teams von RASPO, -Stephan Gellert, (Meister/Abteilungsleiter)

Weitere Fotos:
http://www.flickr.com/photos/kumgang3/
 

Muay Thai

Seit dem Sommer 2004 existiert im SV Rasensport eine Kampfsportgruppe, die sich dem Training des Muay Thai gewidmet hat.

Muay Thai ist eine der ältesten Kampfstile der Erde und wurzelt tief in der Tradition des Thai Volkes.
Thai Boxing ist gekennzeichnet durch eine Vielzahl äußerst effektiver Techniken, die diesen Kampfstil zu einem universellen Selbstverteidigungssystem für Jedermann/-frau machen.

Im Muay Thai findet man alle klassischen Fauststöße, darüber hinaus Ellenbogen- und Knietechniken, aber auch Tritte und Würfe werden praktiziert. Um alle diese Techniken realitätsnah trainieren zu können, stehen eine Vielzahl von Sportgeräten zur Verfügung.
Auf Grund der Effizienz der Muay Thai Techniken benutzt man, um Verletzungen vorzubeugen, auch verschieden Schutzausrüstungen.
Das Training verläuft in einer freundschaftlichen Atmosphäre, das von einem respektvollen Umgang miteinander geprägt ist.
Das Team besteht jetzt im Raspo etwa 7 Jahre und hat sich zu einer festen Größe im Verein etabliert.
Dieses belegen die steigenden Nachfragen und Neuanmeldungen.

 
Stephan (links) u. Daniel
 
Jumping knee technic

Muay Thai entwickelt Persönlichkeitsaspekte, wie Geduld, Ausdauer, Bescheidenheit und Gerechtigkeitssinn.
Aber auch die Kondition und Athletik wird geschult.

Das Muay Thai beginnt dort, wo die formalisierten Kampfsportarten wie Karate, Kung Fu oder Taekwondo
aufhören – in der realen Anwendbarkeit. Deshalb sagt das Volk der Thai auch :
„Nur mit unserer eigenen Kampfsportart kann man uns besiegen!“

Da Muay Thai große Anforderungen an Disziplin und Kooperation stellt, empfiehlt sich dieses Training
erst für Juniorenliche ab 16 Jahren.

Die Trainingsgruppe wird geleitet von Stephan Gellert (3. Dan) und steht unter der fachlichen Betreuung
von Großmeister Kim Nam Su (9.Dan), der auf Wunsch auch Graduierungsprüfungen abnehmen wird,
so das jeder Sportler die Chance hat, selbst den schwarzen Gürtel eines Meisters zu erringen.

Interessierte sind herzlich eingeladen an einem Probetraining teilzunehmen um diesen Sport
kennen zulernen.

Die Bilder sollen die Dynamik dieser Kampfsportart wiederspiegeln und
gleichzeitig Interesse wecken, vielleicht als Neueinsteiger diesen Sport neu zu entdecken.

Darüber würden sich Stepahn Gellert und sein Team freuen.

Abteilungsleiter

Stephan Gellert,

Internationaler Master Instructor, III Dan

Ernst-Sievers-Str. 27
49076 Osnabrück

Tel: 0541- 88706 bzw. 0179-5136 149